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2020-08-28

Wissenschaftliche Beschichtungsstudie mit internationalen Institutionen

 


Dormer Pramet hat eine Partnerschaft mit mehreren führenden internationalen Institutionen geschlossen, um das Verständnis und Wissen über die Beschichtung mit chemischer Dampfabscheidung (CVD) auf Wendeschneidplatten zu verbessern.
 
Das Projekt wurde zusammen mit der in Deutschland ansässigen Technischen Universität  TU Bergakademie Freiberg Institute of Materials Science (IMS) und dem Fraunhofer Institute for Ceramic Technologies and Systems (IKTS). entwickelt.
 
Es ist Teil des M-ERA.NET, an EU funded network das die Koordinierung europäischer Forschungs- und Innovationsprogramme in den Bereichen Materialwissenschaften und -technik unterstützt und verstärkt.
 
Schutzbeschichtungen auf CVD-Basis werden derzeit in Hochgeschwindigkeits-Drehanwendungen eingesetzt. Sie kombinieren eine hohe Verschleißfestigkeit von Titancarbonitrid mit der hervorragenden Hochtemperaturbeständigkeit von Aluminiumoxid.
 

Die detaillierte Studie wird sich mit der Zusammensetzung der Beschichtung befassen und darauf abzielen, eine neue Schnittstellenarchitektur zu entwickeln. Dies beinhaltet die Verbesserung seiner Kohäsion durch Modifizieren der Korngröße und Einstellen der bevorzugten Orientierung von Kristalliten. 

Durch die Analyse der Mikrostrukturmerkmale und Ablagerungen der Kristallite können wir die Schneidleistung verbessern, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und in Materialien mit Nickelgehalt.

Wenn wir die Materialeigenschaften der Beschichtung besser verstehen, können wir bestimmte Merkmale modifizieren, um die Härte und Zähigkeit von CVD in unseren Wendeschneidplatten zu verbessern. Das Projekt wird auch die Fähigkeiten von CVD-Mehrschichtschichten zum Schutz von Schneidwerkzeugen bei der Bearbeitung hochfester Materialien veranschaulichen. 

Durch die Erhöhung der Standzeit und der Schnittgeschwindigkeit kann nicht nur die Produktivität gesteigert, sondern auch Rohstoffe eingespart und die Recyclingkosten minimiert werden. 

Wir freuen uns darauf, mit der IMS- und IKTS-Institution zusammenzuarbeiten und deren umfassendes Wissen und Know-how zu nutzen, um ein besseres Verständnis für Beschichtungen zu entwickeln, um einen breiteren Nutzen innerhalb der Branche zu erzielen.

 
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